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smart medicationTM  als Projektbeispiel für die Telemedizin in Hessen

E-Health: Telemedizin im Aufwind

 

Dtsch Arztebl 2015; 112(43): A-1756 / B-1458 / C-1426

Krüger-Brand, Heike E.

 

"Der Innovationsfonds lockt: Hessen und Baden-Württemberg haben zur Aufholjagd beim Auf- und Ausbau von Telemedizin und Gesundheitstelematik angesetzt."

Dr.-Ing. Andreas Rösch M.S. gibt ein Interview bei hr-iNFO zum Thema "Der digitale Patient" 

hr-iNFO Das Thema

 

Der digitale Patient 


Die Digitalisierung der Welt macht auch vor der Gesundheitsindustrie keinen Halt. Jeder Fünfte nutzt Medizin-Apps, die Bewegung oder den Schlaf überwachen, Blutdruck messen, an die Medikamenteneinnahme erinnern und vieles mehr. Was aber kann Big Data? Und inwiefern hilft es bei der Patientenversorgung? 


Quelle: © hr, 02.09.2015 

Welche Telemedizin-Projekte für Patienten sinnvoll sind (22.05.2015 von Rebekka Höhl)


"Ob Teletumorkonferenz, Telekonsil in der Notfallversorgung oder das telemedizinische Monitoring chronisch Kranker: Die Bundesärztekammer legt in einem Positionspapier dar, welche Telemedizin-Verfahren aus ihrer Sicht Patienten wirklich weiterhelfen.

 

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Wegen der abnehmenden Arztdichte setzt die Kammer aber auch aufs Telemonitoring und -Casemanagement chronisch Kranker einiges an Hoffnung. Hier müssten mehr Mittel für Forschungsprojekte bereit gestellt werden, fordert die BÄK."

 

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Zeit der Spielereien ist vorbei (20.04.2015 von Philipp Grätzel von Grätz)


Zeit der Spielereien ist vorbei

Das zarte Pflänzchen der digitalen mobilen Gesundheitsanwendungen ist mittlerweile ein kräftiges Gewächs geworden. Das zeigte sich auch bei der conhIT, wo während des App Circus zehn spannende Anwendungen präsentiert wurden.


Von Philipp Grätzel von Grätz

 

"Aus Sicht niedergelassener Ärzte spannend waren unter anderem die drei Apps WoundDesk, CardioSecur active und Smart Medication. Über letztere hat die "Ärzte Zeitung" schon wiederholt berichtet. Es handelt sich um eine Telemonitoring-App für die Selbsttherapie bei Bluterpatienten, die vom Arzt "verordnet" wird.


Den ersten Preis hätte diese App mit Sicherheit verdient gehabt. Da sie allerdings bereits 30 Prozent der Ärzte, die Bluter behandeln, und 15 Prozent der Bluter erreicht, war sie der Jury wohl nicht neu genug. Das Telemonitoring bei Blutern ist einer der Bereiche, in denen sich die Frage der Erstattung telemedizinischer Leistungen derzeit am drängendsten stellt."

 

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App Circus der conhIT 2015: Erster Platz für Hörhilfe-App (15.04.2015 von HealthTech Wire)

 

"Der im Rahmen der mobile health zone stattfindende App Circus der conhIT 2015 war ein voller Erfolg. Sieger wurde die Lösung Mimi Hearing Test, eine App zur Diagnose und Behandlung von Menschen mit Hörschwierigkeiten."

 

"Bereits im Vorfeld wurden durch eine Jury aus 30 Bewerbern aus ganz Europa die zehn vielversprechendsten Lösungen ausgewählt. Darunter waren Apps wie das mobile Klinikinformationssystem iMedOne mobile, die Telemedizinlösung für Bluterpatienten smart medication, das TK Diabetes Tagebuch und die mobile EKG-Lösung CardioSecur active. Jeder der zehn Anbieter hatte drei Minuten Zeit, Zuhörer und Jury von seiner Lösung zu überzeugen. Danach gab es jeweils zwei Minuten Zeit für Fragen."

 

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Smartphones und Tablets: Worauf man bei Medizin-Apps achten sollte (31.03.2015)

 

"Puls, Blutzucker und Blutdruck messen: Der Markt ist voll von Gesundheits-Apps. Manche sind nützlich, manche bergen Risiken. Experten warnen davor, das Smartphone als Arztersatz zu sehen."

 

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