Presse

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung zum Umgang der Patienten mit E-Health-Anwendungen und nennt eine nicht näher spezifizierte App im Bereich der Hämophilie.

Gesundheit

 

Patienten vertrauen dem Arzt mehr als dem Internet (22.11.2014, von ANDREAS MIHM)

 

"... Die Linse, die – wer sonst? – der Internetriese Google entwickelt, um im Auge den Blutdruck zu messen und die Werte zu versenden, die App, die dem Arzt die Blutwerte seines Hämophiliepatienten in Echtzeit übermittelt, sind das eine. ..."

 

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Die Ärzte Zeitung zur Podiumsdiskussion "Einführung einer Telemonitoringplattform in Deutschland, Österreich und der Schweiz" am 14.11.2014 auf der Medica.

Hämophilie-Projekt will mit App in die Regelversorgung (Ärzte Zeitung, 24.11.2014)

 

Die TelemonitoringPlattform "smart medication" soll die Behandlung von Patienten mit angeborener Hämophilie verbessern. Die Kassen zeigen für das Projekt allerdings bisher nur wenig Interesse.

 

 

Von Ilse Schlingensiepen

 

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Herr Dr. med. W. Mondorf zur Entwicklung von smart medicationTM ein halbes Jahr nach dem Gewinn des 3. Preises beim Wettbewerb des Fachverlags Springer Medizin

Telemedizin etabliert sich im Alltag

 

Hämophilie-Patienten können ihre Medikation zu Hause selbst anpassen - wenn ihnen der Arzt dabei aus der Ferne zuschaut. Ein Telemedizin-Projekt, das Ärzte vor einigen Jahren entwickelt haben, etabliert sich zusehends als Standard..

 

Ärzte Zeitung, 27.08.2014

 

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Selbstvermessung

 

Warum Ärzte keine Wearables verschreiben würden

 

Mit immer mehr Apps und Geräten vermessen Menschen ihren Körper. Eine neue Generation von Gadgets soll noch bessere Ergebnisse bringen, die Apple mit seinem gestern angekündigten Healthkit besser verwalten will. Mediziner und Ernährungswissenschaftler sind skeptisch.

 

Artikel vom 03.06.2014 von Meike Laaff und veröffentlicht auf GOLEM.DE


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Herr. Dr. med. H. Pollmann über den Einsatz und die Vorteile von smart medicationTM

MIT DER SMARTPHONE-APP ZUM ARZT

 

Präsentieren die neue App „smart medication“: Dr. Berthold Siegmund, Katrin Dagott, Dr. Hartmut Pollmann, Marianne Göhausen und Prof. Dr. Claus Spieker.

 

20.03.2014 

 

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"Alles hängt am EBM" sagt Dr. med. Wolfgang Mondorf, Facharzt für Innere Medizin aus Frankfurt am Main zu nachfolgendem Artikel:

 

Ärzte beklagen fehlende Abrechnungsmöglichkeit

 

Niedergelassene Ärzte glauben in der Mehrheit, dass Telemedizin die Effizienz des Gesundheitssystems steigern kann. Doch bisher fehlen noch Anreize, die neue Technik auch anzuwenden.

 

Von Hauke Gerlof

 

Ärzte Zeitung 14.03.2014

 

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Herr Dr. med. H. Pollmann und Herr Dr. med. W. Mondorf zu den Schwierigkeiten für die Telemedizin in Deutschland bei der Preisverleihung für die "Innovative Arztpraxis"

Round Table - Innovatoren brauchen langen Atem

 

Was treibt Ärzte an, innovativ zu sein, und was blockiert sie? Welche Rolle kann die Pharmaindustrie übernehmen, und wann sind die Krankenkassen in der Pflicht? Über diese Fragen diskutierten die Gewinner des von Springer Medizin und UCB initiierten Innovationspreises bei einem Round Table in Berlin.

 

Ärzte Zeitung, 17.02.2014

Innovationspreis_17Feb14.pdf
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Herr Dr. med. H. Pollmann und Herr Dr. med. W. Mondorf gewinnen mit smart medicationTM den 3. Preis beim Wettbewerb des Fachverlags Springer Medizin

Innovationspreis 2013 - Die Sieger stehen fest

 

Innovationen können Arztpraxen helfen, die Betreuung von Patienten zu verbessern und auch wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Das zeigen die Teilnehmer am Wettbewerb "Die innovative Arztpraxis". Jetzt stehen die Gewinner fest.

 

Ärzte Zeitung, 10.02.2014

 

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Herr Dr. med. W. Mondorf spricht über das Erfolgsbeispiel smart medicationTM

Telemedizin: Erfolgsbeispiele

Dtsch Arztebl 2014; 111(1-2): A-35 / B-30 / C-30

 

Mondorf, Wolfgang

 

". . . Es scheint derzeit geradezu en vogue, den Nutzen der Telemedizin insgesamt infrage zu stellen. Woran liegt das? Nicht erst seit Frau Bundeskanzlerin Merkels im Duell mit Herrn Steinbrück erfolgter Ankündigung, die Telemedizin zur Chefsache zu machen, versuchen zahlreiche Experten, auf den neuen Zug Telemedizin aufzuspringen."

 

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http://www.aerzteblatt.de/archiv/152740?src=toc